Aus einer Beschreibung der Elz vom Jahre 1750, dıe sich bei den Emmendinger Stadtakten befindet: "Die Elz läuft in unserer Gegend sonderlich sehr schief und über einen kiesichten Boden und wächset bei Schnee- und Regenwetterszeiten gar oft ohnermeßlich an. Das macht, dass sie von allen Seiten her zwischen keinen ordentlichen Ufern beständig gehalten werden kann, sondern bald hie, bald da sich auf dem Platz herum ausgießet, der wohl zwei Flintenschuss breit ist, und den man ihretwegen leer liegen lassen muss...
...kurz, der Lauf der Elz ist so, dass sie eigentlich ein aus vielen veränderlichen Bächen, einer größer, der andere kleiner, einer länger, der andere kürzer, bestehender Fluss ist. Denn wann ihr schon nach einer neuen Überschwemmung wieder ein neuer Lauf gewiesen und zuweilen gegen die Landstraß und Güter gegraben wird, so bleibt sie schwerlich darin länger beieinander, als bis wieder bald ein neuer Wasseranlauf geschieht..."
Was ich Ihnen heute vortragen möchte ist ein Abriss zur Geschichte der Elz im Bereich Emmendingen-Teningen. Schon seit urdenklichen Zeiten ist die Elz mit ihren Nebenflüssen die Lebensader unserer Landschaft. Bereits unsere Vorfahren bedienten sich dieses Wassers für das Wachstum auf ihren Wiesen, den ausgedehnten Hanfrötzen und dem Antrieb von Mühlen und Pleueln.

Die kanalisierte Elz, wie wir sie heute kennen, ist das Produkt jahrhundertelanger Maßnahmen zur Nutzbarmachung des Wassers, aber auch zur Abwehr von Überschwemmungsschäden und Beseitigung derselben. Ja, es wurde schon viel gefront und geschafft an unserm Fluss. Da gab es früher z. B. den gut besetzten und hoch geachteten Berufsstand des Faschinenlegers. In etlichen alten Aufzeichnungen kommt er vor.

Bereits im Jahre 1341 ist in einem umfangreichen Güterverzeichnis des Klosters Tennenbach eine Mühle in Teningen mehrfach erwähnt. Es handelt sich um die in 1967 abgegangene Mühle, zuletzt im langjährigen Besitz der Familie Sexauer. Diese Mühle mit ihren seit Jahrhunderten immer wieder auftauchenden Wasserproblemen soll wesentlicher Inhalt meines Vortrages sein.

Zunächst zum Untergang des ehemaligen Ortes Berchtoldsfeld: Berchtoldsfeld, auch Bertoldsfeld genannt, eine bereits im Mittelalter erwähnte Streusiedlung mit einer großen Flächenausdehnung und etlichen Einzelgehöften erstreckte sich vermutlich von den „Unteren Höfen“ bei Wasser und westlich von  Emmendingen, Niederemmendingen bis hin nach Teningen. Bekannt ist, daß sich dort Wässerungswiesen befanden, auch Wasserräder für eine Mühle sowie eine Pleuelmühle zur Hanfbearbeitung. Obstbäume und „leingruba“, also Hanfrötzen, auch Hanffelder und Allmendfelder waren dort anzutreffen.
Über das Ende des 15. Jahrhunderts hinaus sind keine schriftlichen Dokumentationen mehr bekannt. Vermutlich durch verheerende Hochwasser in unserer Gegend und der daraus entstandenen Verwüstungen war Berchtolsfeld für die verschiedenen Eigentümer zumindest als Wohnort uninteressant geworden. Die Flächen wurden den umliegenden Orten zugeschlagen.
Im Breisgau wurde anno 1492 für die Wassernutzung, wie Mühlen, Pleueln, Hanfrötzen, Fischerei und Wiesenwässerung eine neue Wasserordnung geschaffen, dann 1547 überarbeitet und 1576 in Freiburg gedruckt. Dieses beeindruckende Werk ist heute noch in zwei Exemplaren erhalten (Stadtarchive Freiburg bzw. Kenzingen).
Einer der Initiatoren dieser Wasserordnung war Wilhelm Böcklin von Böcklinsau, seinerzeit Vogt der Markgrafen von Hachberg. Dieser Böcklin wurde in seinen besten Jahren von Kaiser Karl V. "abgeworben", um für ihn als Rat und Diplomat in Wien zu wirken. Er wurde ob seiner Tüchtigkeit mit dem "Kleinen Palatinat" begabt, also eine besonders bevorzugte Adelsstufe. Im Münster zu Freiburg fand er seine letzte Ruhe in einer Grablege, die für ihn und seine Familie eingerichtet wurde.
Die somit landauf-landab maßgebende Wasserordnung regelte auch die Verhältnisse in Teningen und Mundingen. Die Teninger Mühle = Markgr. Hachb. Lehen und die Mundinger Mühle = Tennenbacher Lehen benutzten zusammen ein Doppelwehr, gespeist von einem Wuhr-See im Bereich der mäandernden Elz:

»...Wur auff Tenıngen und Mundingen. Item als zwey wur gemacht so auff die bede Mulinen Teningen und Mundingen dienen / da sollen zwey verlocher durch jedes vierzehen schuch weyt gemacht / von der hauptschwellen bis hinde in  grund verfutert / und drey tocken auff jedes verloch gesetzt werden / und die mittel gericht sein auß und ein zestellen / also wann es die notturft erheyst und mangel an wasser were / mögen die müller bretter vorstellen / und so das nit not ist / als dann wider dannen thun...“
Ein Doppelwehr also, wer hätte dies vermutet? Erst in den 1960er Jahren, als die Kenzinger ihr Rathaus renovierten, hatte man auf dem Dachboden dieses Dokument gefunden. Da ich damals der „zuständige Wassermensch“ war, hat man mich gleich angerufen und ich habe selbstverständlich alle Seiten in Fotos festgehalten.
Den Nordost-Teil des Wuhrsees konnte man bis in die jüngste Zeit auf den amtlichen Lageplänen von Emmendingen sehen (Lgb.-Nr. 1621, Niedermatte) etwa da, wo sich jetzt der Aldi-Markt befindet. Der still gelegte See wurde anno 1844/45 vom Eisenbahnbau durchschnitten, und diente im 19. Jahrhundert der Brauerei Ramsperger (Dreikönig) als Eisweiher. Auf der Südwestseite des abgegangenen Sees befand sich lange Jahre die Emmendinger Kläranlage.
Vermutlich kam diese interessante Wasserverteilung in Abgang, nachdem im Dreißigjährigen Krieg viel in unserer Gegend zerstört wurde einschließlich etlicher der bis dahin bestehenden, gut eingerichteten Wasser-Nutzungen aller Art. An dieser Situation litt die optimale Wasserversorgung der Teninger Mühle bis in das neue Zeitalter zum Ende des 19. Jahrhunderts. Gleichzeitig mit dem Abgang des Wuhrsees bezogen alle Wasserräder rechts der Elz ihr Wasser aus dem neu angelegten Mühlbach unterhalb der Stadt Emmendingen. Die Teninger Mühle und die weiteren linksseitig der Elz gelegenen Gewerke erhielten ihr Wasser durch den "Hauptgraben" vom Wassermer Wehr her; zusätzliches Wasser floß durch einen Elz-Ablaß unterhalb der Niederemmendinger KaibengrünBrücke zu, der anno 1836 weiter nordwestlich verlegt wurde (heutige Situation).
Der Anspruch auf die Wassermenge aus dem Hauptgraben bestand lediglich nur für einen Tag pro Woche auf das volle Wasser, ansonsten nur auf das, was die Wiesenwässerung übrig ließ. In den Satzungen der „Theninger Elzwässerungsgenossenschaft‘“ (ab Wassermer Wehr bis Teningen) wurde dies Ende des 19. Jahrhunderts nochmals schriftlich niedergelegt.
Auf alten Teninger Mühlen-Bildern vom ausgehenden 19. Jahrhundert können wir den Einzug der neuen Technik sehen: ein rauchender Schornstein, etwas klein, aber immerhin. Nunmehr bahnte sich für die Teninger Mühle eine neueBlütezeit an bis zur Auflösung im Jahre 1967, in der Zeit des "großen Mühlensterbens".

Im Jahre 1939 konnte die Antriebstechnik verbessert werden durch Gasantrieb zusätzlich zur bestehenden Wasserkraft und Fremdstrom.
Eine passende und preisgünstige Kraftquelle war immer schon das A und O mechanisch betriebener Maschinen, insbesondere in der Neuzeit seit Beginn der Industrialisierung . Als weiteres Teninger Beispiel möchte ich die FRAKO nennen, für die im Jahr 1930 bereits eine Gasleitung von Emmendingen aus zur Energieversorgung gelegt wurde.

Nun nochmals zurück zu den alten Zeiten:

Im Jahre 1636, also mitten im Dreißigjährigen Kriege (1618-1648), kaufte am 11. Mai ein „Captain Joseph Wagner“ die Teninger Mühle zum Preis von 450 Gulden. Schon etwas verwunderlich, da zu dieser Zeit in unserem Lande sehr viel zerstört war und viele Menschen umgekommen sind. Vermutlich ging die allergrößte Katastrophe in den noch verbleibenden 12 Jahren bis Kriegsende 1648 erst richtig los.
Joseph Wagner war vorher in Diensten des Markgrafen Kommandant der Hochburg. Die Burg mußte nach fast zweijähriger Belagerung am 11. März 1636, also einige Wochen vor dem Mühlenkauf, an die Österreicher übergeben werden. Es war damals üblich, daß besiegte Soldaten für die Dienste ihres bisherigen Gegners angeworben wurden. Wagner war dann im sogenannten "Breisgauer Regiment" der Kaiserlichen bzw. der Österreicher, wie etliche seiner Kameraden. Die anderen Soldaten der Hochburg hatten freien unbehelligten Abzug nach Benfelden im Elsass, wohin sie mit ihren persönlichen Waffen, Ausrüstung, Proviant usw. abziehen konnten.
Woher hatte Wagner die Kaufsumme von 450 Gulden? Vielleicht sein Hochburg-Sold, vielleicht kaufte er aber im Auftrage seines bisherigen Dienstherrn, des Markgrafen, der sich im Kriege nach Basel in sein dortiges Haus flüchtete. Wir werden es wohl nie genau erfahren.
Anno 1677 gehörte die Teninger Mühle einem Peter Furrer aus der Schweiz, danach wurde Michael Fur als Müller genannt.Um 1750 besaß der Teninger Vogt Georg Friedrich Reinhard die Mühle, danach seine Erben. Hundert Jahre später ist Müller Meyer eingetragen und ab 1871 dessen Schwiegersohn Sexauer und Familie bis 1967.
Was hatte die Teninger Mühle und die anderen kleinen Gewerke am dortigen Mühlbach mit der Stegleschen-Wehr-Genossenschaft und der Suggentaler-Elzwehr-Genossenschaft zu tun? Was mit den Wässerungswiesen der Denzlinger, Buchholzer und Sexauer? Dort wurden im Laufe der Zeit immer mehr Wässerungswiesen angelegt; beim Mauracher Hof erfolgte in den 1770er Jahren die Anlage neuer umfangreicher Bewässerungsanlagen zur Hebung des Futterertrages. Zitat aus der Sonntag’schen Familienchronik "...insbesondere die Bewässerungsanlagen der Elzmatten waren so hervorragend und vorbildlich gelungen, dass selbst Markgraf Carl Friedrich sich persönlich veranlasst sah, diese Anlagen selbst zu besichtigen." Maßnahmen dieser Art hatten zur Folge, daß viel Elzwasser zusätzlich abgeleitet wurde, was sich besonders in wasserklammen Jahren für die unterhalb liegenden Gemeinden bemerkbar machte.

Die zerstörerische Situation im Dreißigjährigen Krieg verlangte umfangreiche Renovationen an Straßen und Gewässern. So wurde z. B. die Landstraße Basel-Frankfurt, die durch Emmendingen über Mundingen nach Köndringen führte und sich am Berg entlang nordöstlich des heutigen Mühlbaches (Stockert) hinzog, nach Südwesten verlegt, zwischen Elz und Mühlbach, wie sie sich heute noch darstellt. Die alte Landstraße zwischen Mundinger Mühle und Köndringen lag viel weiter nordöstlich und führte durch das heutige Mundingen. Der Vorgängerbau der Mundinger Mühle stand ein Stück weiter unten in nordwestlicher Richtung, so dass die alte Landstraße zwischen dem Mühlengebäude und dem Berg Platz hatte.
In den Jahren 1734 - 1754 war der bereits erwähnte Georg Friedrich Reinhard Vogt in Teningen. Er stammte aus Straßburg und übernahm von seinem Vetter Heidenreich das Gasthaus „Krone“. Rückhaltlos setzte sich Vogt Reinhard für die Belange seiner Gemeinde ein. Manchen Streit focht er mit den Behörden aus, wenn es darum ging, seinen Teningern zu ihrem Recht zu verhelfen. Für sich selbst erwarb er im Laufe der Zeit mehr als 120 Grundstücke. Um das Jahr 1750 besaß er die große Mundinger Mühle -eine Tennenbacher Lehensmühle- sowie kurz darauf die Markgräflich Hachbergische Lehensmühle in Teningen.
Natürlich war Vogt und Müller Reinhard damit einverstanden eine neue Einrichtung gutzuheissen, die es ermöglichte den Wasserrädern rechts der Elz, und dadurch auch für seine sehr ertragreiche Mundinger Mühle ein größeres Wasserquantum auf Dauer zu verschaffen. Als technische Lösung bot es sich an, den bei Niederemmendingen in die Elz einmündenden Brettenbach oberhalb der Mündung anzuzapfen und einen Teil des kostbaren Wassers, es waren etwas mehr als ein Kubikmeter pro Sekunde, in den Mühlbach rechts der Elz einzuleiten, so wie es heute noch der Fall ist. Der „Kleine Brettenbach“ fließt von der Stellfalle beim Emmendinger Bahnhof, da wo jetzt der Städt. Bauhof ist, in Richtung Nordosten, um ein paar hundert Meter weiter gegenüber dem „Grünen Baum“ in den Mühlbach einzumünden. Gerade diese zusätzliche Wassermenge war das „Zünglein an der Waage“, um eine effektivere Wassernutzung zu gewährleisten. Allerdings wirkte sich diese Maßnahme in wasserklammen Zeiten nachteilig auf das Wasserquantum des linksseitig aus der Elz abfließenden Teninger Mühlbaches aus.
Wegen des "Kleinen Brettenbaches" entspann sich in nachfolgenden Zeiten so mancher Rechtsstreit: Anno 1779, Vogt Georg Friedrich Reinhard war längst tot, sein Sohn Johann Wilhelm war Erbe und Müller beider Mühlen rechts und links der Elz, mußte die Einlaufstellfalle des "Kleinen Brettenbaches" erneuert werden.

Müller Reinhard jun. weigerte sich zunächst mit fadenscheinigen Begründungen seinen Kostenanteil zu bezahlen, so dass das markgräfliche Oberamt eingeschaltet werden musste. In einem anschließenden Verfahren, so ist dem Hochberger Oberamts-Protokoll vom 22. Mai 1779 zu entnehmen, kam der Müller aber nicht umhin, der Forderung nachzukommen. Das amtliche Protokoll beginnt: "Die revertierende Vorstellung des Müller Reinhard war uns so wenig befremdlich, als dieses Menschen unvernünftiger Eigensinn und großer außerordentlicher Geiz längst bekannt ist..." Es wurde, wie man sieht, auch damals schon mit ganz harten Bandagen gekämpft!

Aus einem weiteren Rechtsstreit anno 1818 - 1820:

Civil-Sache
Papierfabrikant Sonntag von Emmendingen Müller Schmidt von Mundingen
Müller Grether von Köndringen
Müller Stuck von da
Säger Grether von da
Hammerschmied Zimmermann von Teningen Michael Zimmermann, Öler von Teningen
Die Gemeinden Niederemmendingen, Mundingen und Köndringen
verklagen
den Müller Georg Friedrich Meyer von Teningen (die Mühle gehörte längst nicht mehr den Reinhards)
und die Gemeinde Teningen.

Bei dem Prozess ging es nicht etwa um Emmendinger, Mundinger und Köndringer gegen Teninger, sondern um die Wassernutzer rechts der  Elz gegen diejenigen links der Elz. Sowohl auf der Klägerseite, als auch auf der Seite der Beklagten standen sich Teninger gegenüber.
Grund der Klage war: Im heißen Sommer anno 1818 hatten die links der Elz gelegenen Wassernutzer mehrmals bei Nacht- und Nebelaktionen die Brettenbach-Stellfalle an der Grenze Emmendingen/Niederemmendingen manipuliert, damit das Brettenbachwasser statt zu einem Teil in den Mühlbach Kollmarsreute-Riegel einzufließen, in voller Menge in die Elz floß, um dann Fluß abwärts den ausmündenden Teninger Mühlbach zu bevorzugen. Die Täter, also die Linksseitigen, beriefen sich dabei auf „alte Rechte“, die allerdings nach Abbau des alten Wuhr-Sees längst nicht mehr galten. Sie zogen bei diesem Prozess den Kürzeren mit Urteil vom 30. April 1819 „unter Verfällung in die Kosten“. Danach glaubten sie in die Berufung gehen zu müssen, in welcher anderthalb Jahre später am 11. September 1820 das erste Urteil bestätigt wurde.

Der Streit von 1834 bis 1836:

Müller Meyer von Teningen verklagt die Wasserwerksbesitzer vom Mühlbach rechts der Elz wegen zu viel Wasserentnahme unter Vorlage einer Urkunde vom 12. Juli 1753, nach der, so behauptete der Kläger, die Teninger Mühle 1/3 des Gesamtwassers der Elz und die auf der rechten Seite 2/3 zu beanspruchen hätten. In Wirklichkeit standen aber rein rechnerisch gesehen den Anliegern des rechtsseitigen Mühlbaches weit mehr als 2/3 zu. Der über 2jährige Rechtsstreit ergab die Klageabweisung, da der Kläger Müller Meyer sich in einem Rechtsirrtum befand, weil er die vorgelegte Urkunde falsch gedeutet hatte.
Nach einer Belehrung durch das Oberamt handelte es sich offensichtlich um einen Urkundenentwurf zwischen seinem Vor-Vorgänger, dem Vogt Reinhard und dem Müller Friedrich Grether von Köndringen. Es ging hier um eine seinerzeit vorgesehene Absichtserklärung bei der Überlegung die Teninger Mühle an den "Köndringer Mühlbach", also rechts der Elz zu verlegen! Dem Kläger Müller Meyer blieb nichts anderes übrig, als die vom Gericht auferlegten Kosten von rund 40 Gulden zu bezahlen. Ein endgültiger "Frieden" kehrte danach trotzdem nicht ein: Drei Jahrzehnte später ging es weiter...

Soweit nun meine Informationen als Beitrag zur Geschichte der Gemeinde Teningen, die ich in wesentlichen Teilen aus noch nicht veröffentlichten Originalunterlagen entnommen habe.

Noch eine Frage: Hätten Sie es gewusst? -
Ich muss sagen: „Ich auch nicht!“ Doch bei Entzifferung alter Handschriften kann man viel Neues aus alten Zeiten erfahren!

Folgende Quellen standen mir zur Verfügung:

  • "Tennenbacher Güterbuch von 1341" GLA Karlsruhe 66/8553
  • StadtAF C 1 Wasserbau 2
  • "Die Freiherren Böcklin von Böcklinsau" Hrsg. StAF 1999
  • Stadtarchiv Kenzingen
  • SCAF A 15/1, Nr. 173
  • Papiermacher-Archiv Emmendingen (privat)
  • „Chronik der Gemeinde Teningen" 1990
  • "Emmendinger Heimatkalender! versch. Ausgaben
  • Jahrbuch " Eige zeige" 1988
  • "Die Burg Hachberg" C. P. Herbst 1851
  • "G. F. Reinhard, der Vogt von Teningen", Heinrich Eckermann in Werkzeitschrift Fa. Tscheulin
  • "100 Jahre Emmendingen/Niederemmendingen" Festschrift 1983
  • "Niederemmendinger Alphabet" 1991
  • Satzungen, Pläne, Schriftwechsel Kollmarsreuter Wuhrgenossenschaft
  • Satzungen der Teninger Elzwässerungsgenossenschaft

 

Hinweis für die folgenden Pläne "Optimale Wasserversorgung der Teninger Mühle":

Der zweigeteilte Plan zeigt die letztendlich um das Jahr 1836 erreichte Situation nach den vorangegangenen nicht befriedigenden Verbesserungen in den Jahren 1771 bis 1790.

 

 

 

 

Veröffentlicht im HachbergMosaik, Ausgabe Nr. 8, November 2019